Heuschnupfen im Sommer

Jeder fünfte Mensch in Deutschland leidet an Heuschnupfen im Sommer. Es ist die häufigste Allergie überhaupt. Das Immunsystem des Körpers reagiert bei Heuschnupfen übermäßig auf sonst harmlose Substanzen, in diesem Fall nicht auf Heu, wie der Name andeuten lässt, sondern auf Eiweiße von Pflanzenpollen in der Luft (wie Gräser- und Baumpollen).

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Heuschnupfen, eine banale Erkrankung?

Die ständig juckenden, tränenden Augen und die heftigen Niesattacken mit Nasenfluss schränken die Lebensqualität der Betroffenen erheblich ein. Außerdem entwickelt sich durch den Heuschnupfen in vielen Fällen nach einigen Jahren auch ein allergisches Asthma. Ärzte bezeichnen dies auch als Etagenwechsel, da sich die Beschwerden von den oberen Atemwegen tiefer in den Atemtrakt (Lunge und Bronchien) ausbreiten.

Immer mehr Menschen leiden unter Heuschnupfen

Bereits 20 Prozent der Menschen in Deutschland haben Heuschnupfen (Pollenallergie). Es wird vermutet, dass im Jahr 2050 mindesten jeder Zweite gegen eine Pollenart empfindlich seien könnte.

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Eine Ursache für die steigende Häufigkeit von Heuschnupfen sehen viele Forscher im Klimawandel. Die steigenden Temperaturen verlängern die Pollensaison vieler Pflanzen spürbar. Der höhere CO2-Gehalt in der Luft regt die Pflanzen zusätzlich dazu an, die Freisetzung der Pollen zu erhöhen. Die wärmeren Temperaturen erleichtern solche Pflanzen wie dem Traubenkraut (Ambrosia), sich in Deutschland auszubreiten. Dieser Kraut setzt etwa ab Mitte August bis September hochallergene Pollen frei, die Auslöser für Allergien wie Heuschnupfen sind.

Eine verstärkte Luftverschmutzung durch Feinstaub oder höhere Ozonwerte bewirkt zudem, dass die Polleneiweiße noch heftigere Reaktionen auslösen. Forscher haben beobachtet, dass Birkenpollen zum Beispiel, durch eine chemische Reaktion mit Ozon bis zum Dreifachen aggressiver wirken.

Welche Pollen lösen den Heuschnupfen aus?

Ein Anamnesegespräch mit dem Arzt wird relativ sicher feststellen, ob es sich um Heuschnupfen handelt. Dagegen die Identifizierung der auslösende Allergenen erweist sich manchmal als sehr schwierig. Der Pollenflugkalender mit der Auflistung der verschiedenen Pflanzen die ihre Pollen freisetzen, ist dabei sehr hilfreich. Zum Beispiel wer im Januar typische Heuschnupfen-Beschwerden aufweist, reagiert wahrscheinlich auf die Pollen von Erle oder Hasel.

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Heuschnupfen bei Kindern

Heuschnupfen kann auch bereits bei Babys und Kleinkindern auftreten. Üblicherweise wird bei ihnen auf einen Hauttest und Provokationstest verzichtet, da beide für die Kinder unangenehm sind.

Heuschnupfen in der Schwangerschaft

Ebenfalls bei Heuschnupfen in der Schwangerschaft sollte wegen der möglichen allergischen Überreaktion auf einen Pricktest und einen Provokationstest verzichtet werden.

Dank einer ungarischen Erfindung können Nasenausfluss und Nasenverstopfung bedingt durch Heuschnupfen, im Schlaf ohne Nebenwirkungen und ohne Chemikalien sicher eingedämmt werden.

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